Die Unterböden müssen trocken, eben, rissfrei, tragend und sauber sein. Empfohlene Unterböden können z.B. sein: 22 mm Spanplatte, 19 mm Sperrholz, 21 mm Rauhspund. Bei Verlegung auf Dielenböden ist darauf zu achten, dass der neue Parkettboden quer zum bestehenden Unterboden verlegt wird.
Die Holzfeuchtigkeit dieser Unterkonstruktionen sollte 12% nicht überschreiten. Eventuelle Bewegungen, Knarrgeräusche, Unebenheiten etc. des Unterbodens sind vor Verlegebeginnn zu beheben.
Auch diese Unterböden müssen trocken, eben, rissfrei, tragend und sauber sein. Eventuelle Unebenheiten sind auszugleichen. Die Ebenheitsanforderung liegt bei ± 3 mm auf 2m. Zur Bestimmung der Feuchtigkeit des Estriches werden in der Praxis zwei unterschiedliche Methoden angewandt, bei denen folgende Grenzwerte zu beachten sind:
Es gibt unterschiedliche Fußbodenheizungs-Systeme, sowohl elektrisch, als auch auf Warmwasser-Basis. Wir können zu all diesen verschiedenen Produkten keine allgemeinverbindliche Empfehlung abgeben. Als grober Richtwert gilt eine Heizleistung von max. 60W/m² und eine maximale Oberflächentemperatur von 27°C. Die Fußbodenheizung muss über einen Thermostat regelbar sein und die Wärme gleichmäßig über die gesamte Fußbodenfläche verteilen.
ACHTUNG! Es ist sehr wichtig, dass auf dem Parkett verlegte Teppichläufer und –brücken nicht auf isolierende Unterlagen (Gummi, etc.) gelegt werden. Diese Unterlagen lassen die Wärme nicht an die Oberfläche gelangen, was unter Umständen zu Schädigungen des Parketts führen kann.