
Sie suchen nach einem kompetenten Fachbetrieb für das Verlegen von Dielen? Sie haben ihn gefunden, nämlich uns.
Wir verlegen Dielen fachgerecht, in hoher handwerklicher Qualität und das zu einem fairen Preis, überzeugen auch Sie sich von unserem ausgezeichneten Preis / Leistungsverhältnis.
Die optimale Lösung für das Verlegen von Dielen auf Estrich ist das Verschrauben auf einer zuvor erstellten Lagerholzkonstuktion, die Vorteile dieser Variante sind dass die Dielen frei arbeiten können sowie bei fachlich korrekt ausgeführter Lagerholzkonstruktion die völlige schalltechnische Entkopplung vom Bauwerk, was im Hinblick auf Trittschall ein wichtiges Argument ist. Der Nachteil der Lagerholz Variante ist der relativ hohe Aufbau der Konstruktion.
Beim Verlegen von Dielen auf Estrich ist die Verklebung mit einem hochwertigen Parkettklebstoff eine weitere Möglichkeit, wir verwenden ausschließlich den Kleber STAUF SMP 950, ein ausgezeichnetes Produkt welches den Anforderungen beim Verkleben von Dielen, wie Untergrundschonung und Trittschall, in jeder Hinsicht gerecht wird.
Beim Verlegen von Dielen auf einer Balkenlage verschrauben wir die Dielen, unsichtbar mit speziellen Schrauben, direkt mit den Balken die wir zuvor nivelliert haben. Ist der Balkenabstand zu groß sollte eine Lage aus tragenden OSB Platten eingebracht werden da sich die Dielen sonst zu sehr durchbiegen würden.
Beim Verlegen von Dielen auf OSB Platten werden die Dielen in der Regel unsichtbar verschraubt, eine Verklebung ist nach zuvor erfolgtem Anschliff der OSB Platten ebenfalls möglich.

Märkische Kiefer, Dielen in Raumlänge.
Die Dielen wurden auf einer Lagerholzkonstruktion, Ausführung in Kreuzlattung, verdeckt verschraubt.
Die Sockelleisten aus Kiefer Massiv, wurden bei den Ecken auf Gehrung geschnitten und montiert.
Anschließend wurde die Oberfläche geschliffen und versiegelt.
Das Ergebnis ist ein wunderschöner heller, freundlicher Holzboden der seine Besitzer viele Jahre erfreuen wird.
Dielenböden bestehen aus technisch getrocknetem Holz. Die Holzfeuchte der Holzdielen sollte beim Verlegen möglichst der Ausgleichsfeuchte entsprechen, die sich im eingebauten Zustand abhängig von Temperatur und Luftfeuchte einstellt. Empfohlen wird eine Holzfeuchte von 10 ± 2 %. Dies sollte insbesondere bei einer Verlegung in zentral beheizten Räumen nicht überschritten werden.
Aufgrund der jahreszeitlichen Feuchtigkeitsschwankungen lassen sich Fugen zwischen den einzelnen Hobeldielen nicht vermeiden. Räume, in denen Dielenböden verlegt werden, sollten ausreichend trocken, d. h. möglichst einschließlich der Malerarbeiten fertiggestellt und beheizt sein. Es muß sichergestellt werden, daß keine Feuchte in den Holzfußboden dringen kann. Deshalb ist gegen aufsteigende Feuchte z. B. bei nichtunterkellerten Massivböden eine Feuchtesperre einzubauen.
Um aufsteigende Feuchtigkeit aus Rohbetondecken zu verhindern, sollte eine Dampfdiffusionssperre (entsprechend DIN 18195) vorgesehen werden. Die Dicke sollte 0,3 oder 0,5 mm betragen. Die Stöße sollten quellverschweißt oder mit Überlappung ausgeführt werden. Bei Einsatz von PVC - Folien sollten 0,5 mm nicht unterschritten werden.
Dielen sollten eine Holzfeuchte von 10 ± 2 Prozent haben, sollten vor der Verlegung ausgepackt genügend Zeit durch Lagerung in einem entsprechend beheizten Raum dem späteren Klima angepaßt werden, um übermäßige Fugenbildung nach der Verlegung zu vermeiden. Vor der Verlegung sollte die Feuchte mit einem geeichten elektronischen Feuchtemeßgerät gemessen werden. Der Feuchtegehalt der Lagerhölzer sollte dem der Hobeldielen entsprechen.
Die Lagerhölzer sind waagerecht und festaufliegend anzuordnen. Zum Ausgleich können Sperrholzplättchen o. ä. (keine Keile!) unter die Lagerhölzer geleimt bzw. fest angenagelt werden. Unter den Lagerhölzern sind Dämmstreifen (nach DIN 4108, Beiblatt 1) in ganzer Länge zu verlegen und an den Stirnseiten bis Oberkante Lagerholz hochzuziehen. Dadurch werden Schallbrücken vermieden. Aufgrund des Schallschutzes sollten die Lagerhölzer nicht mit der darunterliegenden Decke verbunden werden.Feucht eingebrachte Einschübe sind bei Dielenböden nicht geeignet. Sinnvoll erweisen sich zur Hohlraumdämpfung eher weiche Matten als eine lose Schüttung.
Vor dem Verlegen der Dielen sollte die Art der Oberflächenbeschichtung geklärt sein. Die Behandlung der Dielen nach dem Verlegen kann bei der Verwendung von bestimmten Lacken zu einer Seitenverleimung führen (Gefahr der sog. Tafelbildung mit entsprechenden Abrißfugen).
Bei Verlegen der Dielen ist darauf zu achten, daß sie zu allen Wänden einen Abstand von mindestens einem Zentimeter haben, der später mit Fußleisten verdeckt wird.
Die Befestigung der Dielen kann verdeckt durch die Feder oder sichtbar mit Schrauben oder Nägeln erfolgen. Bei sichtbarer Befestigung können die Nagellöcher / Schraubenköpfe versenkt und die Löcher mit einem farblich passenden Holzkitt ausgefüllt werden.
Es empfiehlt sich, den Dielenboden während der Bauzeit zum Schutz gegen Verschmutzung mit einer Folie abzudecken.
Zu schnelles und starkes Aufheizen des Raumes ist bei neu eingebauten Hobeldielen zu vermeiden.
Fertigparkettdielen (Landhausdielen) sind vorzugsweise geklebt zu verlegen, eine schwimmende Verlegung ist nur bei kleinen Räumen (ca. 10 m²) zu empfehlen. Natürlich sind grundsätzlich die Verlegerichtlinien des Herstellers zu beachten. Sofern nicht endbehandelte Dielen verwendet werden, kann und sollte der verlegte Boden vor der Oberflächenbehandlung abgeschliffen werden. Je nach Beanspruchung und Geschmack kommt für die abschließende Oberflächenbehandlung Wachsen, Ölen, Versiegeln oder ein deckender Anstrich in Frage.
Filmbildende Lacke und Versiegelungsmittel bewirken je nach Typ (z. B. DD-Versiegelungen und Wasserlacke) ein mehr oder weniger starkes Verkleben einzelner Dielen miteinander. Dies führt bei neuverlegten Böden zu Abrißfugen. Filmbildende Lacke und Versiegelungen sollten daher vor dem Verlegen im Werk aufgebracht werden.
Bei Imprägniersiegeln, z. B. Ölkunstharz oder Einkomponentensiegeln, tritt dieser Klebeeffekt nicht auf.
Reinigung und Pflege des Dielenbodens sind einfach. Sie beschränken sich in der Regel auf das Entfernen losen Schmutzes mit Mop, Besen oder Staubsauger sowie „nebelfeuchtes" Wischen. Durch geeignete Zusatzmittel, die auf das Oberflächenmaterial abgestimmt sind, wird der Boden mit der Reinigung auch gepflegt.